Die Verletzung unserer Spielmacherin Katja Rauschenberg wiegt schwerer als der Punktverlust
Mit einem leicht dezimierten Kader gingen wir in unser erstes Heimspiel gegen die Ahlener SG. In der ersten Viertelstunde entwickelte sich zunächst eine ausgeglichene Partie, ehe wir uns auf 14:9 absetzen konnten. Insbesondere unsere zweite Welle funktionierte in dieser Phase gut, sodass wir immer wieder zu einfachen Toren kamen. Kurz vor der Halbzeit kämpfte sich die Ahlener SG jedoch zurück und verkürzte unseren Vorsprung auf nur noch ein Tor.
Auch in der zweiten Halbzeit stimmte unsere kämpferische Einstellung, auf die wir definitiv aufbauen können. Allerdings machten wir uns das Leben durch zahlreiche vergebene Torchancen und technische Fehler selbst schwer. Weit über 20 Fehlwürfe und zu viele ungenaue Pässe verhinderten, dass wir uns erneut absetzen konnten. Stattdessen luden wir unsere Gegnerinnen immer wieder zu einfachen Toren ein.
Viel schwerer als der Punktverlust wiegt für uns allerdings die Verletzung unserer Spielmacherin Katja Rauschenberg, die sich bereits Mitte der ersten Halbzeit nach einem Foul am Knie verletzte. Liebe Katja, wir drücken dir ganz fest die Daumen, dass die Verletzung nicht allzu schwerwiegend ist und du schnell wieder auf die Beine kommst! ❤️
Für uns heißt es nun, in den kommenden Wochen weiter an unserer Chancenverwertung zu arbeiten und die Zahl der technischen Fehler deutlich zu reduzieren. Die kämpferische Einstellung stimmt – jetzt müssen wir uns für unseren Einsatz auch wieder mit Toren belohnen!
Ein riesiges Dankeschön geht an Jana, Svenja und Caitlyn aus unserer zweiten Mannschaft, die uns tatkräftig unterstützt haben. Schön, dass wir auf euch zählen können! 💪❤️




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